Die Fachkonferenz „Soziale Projekte für Verfolgte des NS-Regimes“ bildete den vorläufigen Abschluss einer von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) geförderten mehrjährigen Zusammenarbeit von JDC-Eshel und dem Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V. Ziele der Zusammenarbeit waren der fachliche Austausch zwischen den beiden Organisationen und die gemeinsame Gestaltung und Durchführung von Projekten für Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgung mit einem Schwerpunkt auf dem Projekt „Warm Home“.

Was mit einem Zusammentreffen bei einer Konferenz der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” (EVZ) begann, mündete in mehreren fachlichen Treffen der ProjektpartnerInnen in den Jahren 2009, 2012 und 2015. Aus diesen Zusammentreffen entstanden Projektkooperationen, darunter die „Warm Homes“, das „Zeitzeugentheater“, der „Besuchsdienst“ und der Israelbesuch der Zeitzeugentheatergruppe. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit wurden mit der Fachkonferenz am 11. und 12. November 2015 einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Die vorliegende Dokumentation fasst die Ergebnisse der Konferenz zusammen. Die Veranstaltung wurde von TeilnehmerInnen aus Deutschland, Israel und Tschechien besucht.

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